Nachdem der Vormittag noch mit Restgepäck ins Zimmer bringen und Mietwagen abgeben gut gefüllt war, wollten wir nachmittags endlich etwas von Kopenhagen sehen. Das wichtigste zuerst, also machten wir uns auf den Weg zur kleinen Meerjungfrau.

TOP 1: Meerjungfrau

Der Weg ist teilweise ganz hübsch und geht am Wasser lang, teilweise muss man zur Zeit baustellendbedingt auf parallele Straßen ausweichen, eine Beschilderung ist eher spärlich. Vom Hotel muss man allerdings nur am Wasser lang immer geradeaus fahren, da kann man zum Glück nicht so viel falsch machen. Wenn man in die richtige Richtung fährt jedenfalls.

Meerjungfrau mit nasser Reisegruppe

Meerjungfrau mit nasser Reisegruppe

Jungfrau im Regen

Zwischendurch wurde das Wetter wirklich sehr schlecht, wir durften also gleich an Tag 1 unsere Regenausrüstung auf Herz und Nieren prüfen – soweit alles dicht. Zur Jungfrau haben wir es natürlich auch geschafft, sehr hübsch, aber das Wetter…

Überfüllte Fußgängerzone in Kopenhagen

Kopenhagener Fußgängerzone aus Handbikesicht

Auf dem Rückweg haben wir für ein wenig Trockenheit ein Bierchen in einer Kneipe in der Altstadt getrunken und die Wirtin prognostizierte  besseres Wetter zum Wochenende. Würde ja passen,  da geht es los, also hoffen wir das Beste.

Fußgängerzone und Christianshavn

Rosige Aussichten in Christianshavn

Rosige Aussichten in Christianshavn

Den weiteren Rückweg sind wir in Schlangenlinien (nein, nicht wegen des Bieres, um ein bisschen was zu sehen!) durch die Fußgängerzone (hübsch, aber sehr voll) und Christianshavn (auch hübsch, und nicht so voll) zurückgefahren.