Der Mietwagen: Superb

Am Sonntag habe wir schon den Mietwagen abgeholt, zum Glück sind unsere einzigen Anforderungen ein Automatikgetriebe und genug Platz für das ganze Zeug. Dank einem wirklich engagierten Europcar-Mitarbeiter (nochmal Danke!) haben wir einen Skoda Superb zu einem sehr vernünftigen Preis trotz Auslandsrückgabe gekriegt.

Voll gepacktes Auto

Viel Platz im Skoda Superb

Das Auto stellte sich als gute Wahl heraus, das Platzangebot ist wirklich gigantisch und der Superb fährt sich super. Nur beim Umsetzen aus dem Rollstuhl kriegen große Personen wegen der sehr niedrigen A-Säule Probleme mit dem Kopf, aber für einen Tag kriegt man das hin.

Die Strecke

Weil ich keine Lust auf das Warten und Rangieren mit unbekanntem Auto auf der Fähre hatte, haben wir uns für den Landweg entschieden. Die Strecke ging also von Berlin über Flensburg, Nyborg und Odense nach Kopenhagen.  Dabei benutzt man zwischen Nyborg und Slagelse die Brücke über den großen Belt. Die ist zwar mautpflichtig (nicht wundern, wenn Ihr aus Deutschland kommt, ist die Mautstation auf der anderen Seite), mit ca. 33 Euro aber immer noch billiger als die Fähre. Außerdem ist man flexibler, wenn man nicht die Fähre kriegen muss (und im Stau steht). Und es ist schon ein tolles Gefühl auf einer Brücke übers Meer zu fahren. Die Maut könnt Ihr übrigens in Euro, Dkk oder per Kreditkarte zahlen.

In Kopenhagen

In Kopenhagen fährt es sich trotz unzähliger Baustellen für Berliner Verhältnisse ganz angenehm, alleine schon weil die Dänen einen verwirrten Ausländer auch mal unkonventionell fahren lassen, ohne die Contenance zu verlieren… für Berliner sehr ungewohnt und angenehm.